Gemeinsam den Tisch grüner denken

Ab und zu auf Fleisch zu verzichten, ist gar kein Verzicht: Vegetarische und vegane Gerichte schmecken unglaublich gut und bieten Vielfalt und Abwechslung. Das Klima und die eigene Gesundheit freut's auch. Wir laden alle ein, gemeinsam mit uns den Tisch grüner zu denken und zu decken - ohne Vorschriften, aber mit der Idee, den Fleischkonsum bewusst zu reduzieren.
Wir machen es Ihnen leicht, Ihren Tischgästen geschmackvolle pflanzenbasierte Menüs und Menükomponenten anzubieten: 56 % unseres Sortiments sind bereits vegetarisch bzw. vegan.

Entdecken Sie unseren Tipp für den Veganuary

Probieren Sie doch diesen Januar eine pflanzliche Ernährung aus! Falls Sie bisher zögern, den Schritt zur veganen Ernährung zu wagen, beginnen Sie mit kleinen Veränderungen - beispielsweise indem Sie eine Milchalternative in Ihren Kaffee integrieren. Es gibt eine Vielzahl von Pflanzendrinks wie Hafer-, Mandel- oder Sojamilch, die Ihren Cappuccino oder Latte Macchiato vegan gestalten können. Für Liebhaber von aufgeschäumter Milch gibt es zudem beeindruckende Barista-Varianten!
Zitat zum Veganuary
Denise-Veganuary
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... fürs Klima

Treibhausgase tragen unterschiedlich stark zum Treibhauseffekt bei. Um sie besser vergleichen zu können, werden alle Gase in CO2-Äquivalente umgerechnet. Im Vergleich zu pflanzlichen Lebensmitteln verursachen tierische Lebensmittel höhere Treibhausgas-Emissionen.
So erzeugen Wiederkäuer wie Rinder aufgrund ihres Verdauungsvorgangs hohe Emissionen an Methan, einem klimaschädlichen Gas. 
Bereits die Reduzierung der Fleischmenge und/ oder der Angebotshäufigkeit tragen zu einer Minimierung der Treibhausgas-Emissionen bei. Unsere Empfehlung: Rindfleisch nur einmal innerhalb von vier Wochen.
geschätzte Treibhausgas-Emissionen Bild
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... für die Gesundheit

Der durchschnittliche Pro-Kopf-Verbrauch von Fleisch liegt in Deutschland bei über einem Kilogramm pro Woche.
Empfohlen wird eine deutliche Reduzierung des Fleischkonums, denn eine pflanzenbetonte Ernährung mit wenig Fleisch ist gut für die Gesundheit. Sie kann dazu beitragen, das Risiko für bestimmte Erkrankungen wie Übergewicht, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes mellitus Typ 2 zu reduzieren. 

... für die Ernährungssicherheit 

2050 leben auf der Erde rund neun Milliarden Menschen. Sie zu ernähren, ist eine große Aufgabe. Die Reduzierung des Fleischkonsums kann dabei helfen. Die Herstellung von einem Kilogramm Rindfleisch verbraucht im Durchschnitt rund 30 Quadratmeter Fläche, während für den Ertrag der gleichen Menge Kartoffeln nur rund 0,4 Quadratmeter nötig sind. Ein anderes Beispiel: Allein der durchschnittliche Wasserfußabdruck pro Kalorie bei Rindfleisch ist bis zu zwanzigmal größer als bei Getreide. 
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Klimafreundliche Speiseplanung

Wie durch geringe Veränderungen in der Menüplanung schnell und einfach positive Effekte für den Klimaschutz erzielt werden können, zeigen unsere „Klimafreundlichen Speisepläne“, die Ihnen hier als Vorlagen und zum Download zur Verfügung stehen.

Weitere Informationen zu einer klimafreundlichen Speiseplanung finden Sie in diesem Informationstext.

Ab und zu auf Fleisch verzichten. Aber nicht auf Genuss.

"Was gesund ist, schmeckt nicht, was schmeckt, ist nicht gesund“ – diese Zeiten sind lange vorbei. Fleischloses bzw. pflanzenbasiertes Essen ist längst über den Dreiklang Blattsalat, Tofu, Körner hinausgekommen.
Vegetarische Menüs bieten vielfältige und neue Geschmackserlebnisse, bei denen es nicht mehr darum geht, Fleisch einfach austauschen bzw. zu ersetzen, sondern eigene Genussakzente zu setzen. Servieren Sie Ihren Tischgästen zum Beispiel mal unsere Veggie-Power-Gerichte – sie halten, was der Name verspricht.
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