Gemeinsam den Tisch bunter denken

Mit der Initiative „Den Tisch gemeinsam bunter denken“ fördern wir eine abwechslungsreiche, pflanzenbasierte und nachhaltige Ernährung, wie sie auch von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) empfohlen wird. Dabei geht es nicht um Verzicht, sondern um Vielfalt auf dem Teller. Mit einer fundierten wissenschaftlichen Basis möchten wir Bewusstsein schaffen und Lust auf Veränderung machen. Denn so können wir Verantwortung übernehmen und die Ernährungswende mitgestalten.

Gemeinsam wollen wir Wege finden, die gut für die Umwelt sind und Genuss fürs Leben bereiten. Machen auch Sie mit und denken Sie bunt!

Darauf sind wir stolz

Wir sind stolz auf das, was wir gemeinsam erreichen. Indem wir Ernährung bunter denken, verbinden wir Genuss mit Verantwortung für kommende Generationen und setzen Impulse für eine nachhaltige Zukunft. So wollen wir Schritt für Schritt einen Beitrag zur Ernährungswende leisten. Erfahren Sie, welche Themen uns dabei besonders am Herzen liegen.  

Infohäppchen Guido
Bunter denken Menü

Klimaschutz auf dem Teller

Seit Juli 2025 stellt apetito den Product Carbon Footprint (PCF) bereit. Die Daten geben an, wie viel CO2-Äquivalente (CO2e) ein Produkt emittiert. Sie schaffen Transparenz, ermöglichen den Vergleich zwischen verschiedenen Gerichten innerhalb des apetito Sortiments und fördern fundierte Entscheidungen zugunsten klimafreundlicherer Alternativen. Dieses Instrument ist ein zentraler Baustein unserer Nachhaltigkeitsstrategie. 

Hier gibt es mehr Informationen
Weniger Fleisch

... fürs Klima

Treibhausgase tragen unterschiedlich stark zum Treibhauseffekt bei. Um sie besser vergleichen zu können, werden alle Gase in CO2-Äquivalente (CO2e) umgerechnet. Im Vergleich zu pflanzlichen Lebensmitteln verursachen tierische Lebensmittel höhere Treibhausgas-Emissionen. So erzeugen Wiederkäuer wie Rinder aufgrund ihres Verdauungsvorgangs hohe Emissionen an Methan, einem klimaschädlichen Gas.  Bereits die Reduzierung der Fleischmenge und/oder der Angebotshäufigkeit tragen zu einer Minimierung der Treibhausgas-Emissionen bei. Unsere Empfehlung: Rindfleisch nur einmal innerhalb von vier Wochen.
Bunter denken Geschätzte Treibhausemissionen
Fleischkonsum 2024

... für die Gesundheit

Der durchschnittliche Pro-Kopf-Verbrauch von Fleisch liegt in Deutschland bei über einem Kilogramm pro Woche.
Empfohlen wird eine deutliche Reduzierung des Fleischkonums, denn eine pflanzenbasierte Ernährung mit wenig Fleisch ist gut für die Gesundheit. Sie kann dazu beitragen, das Risiko für bestimmte Erkrankungen wie Übergewicht, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes mellitus Typ 2 zu reduzieren. 

... für die Ernährungssicherheit 

2050 leben auf der Erde rund neun Milliarden Menschen. Sie zu ernähren, ist eine große Aufgabe. Die Reduzierung des Fleischkonsums kann dabei helfen. Die Herstellung von einem Kilogramm Rindfleisch verbraucht im Durchschnitt rund 30 Quadratmeter Fläche, während für den Ertrag der gleichen Menge Kartoffeln nur rund 0,4 Quadratmeter nötig sind. Ein anderes Beispiel: Allein der durchschnittliche Wasserfußabdruck pro Kalorie bei Rindfleisch ist bis zu zwanzigmal größer als bei Getreide. 
Flächenverbrauch
Broschüre Bunter denken

...für Genuss & Verantwortung | Broschüre

Broschüre Bunter Denken

Entdecken Sie, wie Vielfalt auf dem Teller lecker und verantwortungsvoll sein kann. In unserer Broschüre „Bunter denken“ zeigen wir praktische Tipps für eine kreative und klimafreundlichere Ernährung.
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... ganz ohne Verzicht

InformationS-Flyer: Heute mal ohne Fleisch?

Wenn Sie auf vegetarische Gerichte setzen, bedeutet das keineswegs, auf Genuss verzichten zu müssen. Nutzen Sie unseren kompakten Informationsflyer "Heute mal ohne Fleisch?" und animieren Sie Ihre Mitarbeitenden mehr vegetarische Gerichte zu probieren. 

Hier herunterladen
Informationsflyer: Heute mal ohne Fleisch?

Dr. Markus Keller im Fragenhagel

Erhalten Sie Hintergrundwissen zur pflanzenbasierten Ernährung direkt von unserem Fachexperten Dr. Markus Keller vom Forschungsinstitut für pflanzenbasierte Ernährung (IFPE). In vier Kurzvideos beantwortet er zentrale Fragen zu folgenden Themen: - Vegetarische Ernährung und Nährstoffversorgung - Vegane Verpflegung in Kitas und Schulen - Effekte einer pflanzenbasierten Ernährung auf Gesundheit und Klima - Vegetarische Ernährung im Alter

Hier geht´s zum Fragenhagel
Zitat Dr. Keller

Klimafreundliche Speiseplanung

Wie durch geringe Veränderungen in der Speiseplanung positive Effekte für den Klimaschutz erzielt werden können, zeigen unsere „Klimafreundlichen Speisepläne“, die Ihnen hier als Vorlagen zum Download zur Verfügung stehen.
Information

Im Rahmen der KEECZ-Studie arbeiten wir zusammen mit dem Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT) daran, Speisepläne klimafreundlicher zu gestalten und so die Treibhausgas-Emissionen zu reduzieren. Wir wollen allen Verantwortlichen eine Orientierung bieten und sie dabei unterstützen. Gemeinsam wollen wir heute schon mehr für morgen tun.

Ein bunter Teller: Genuss und Verantwortung

Pflanzenbasierte Gerichte bieten vielfältige und neue Geschmackserlebnisse. Dabei geht es nicht darum, Fleisch einfach zu ersetzen, sondern eigene Genussakzente zu setzen. Wir machen es Ihnen leicht, Ihren Tischgästen geschmackvolle Menüs und Menükomponenten ohne Fleisch anzubieten: 58 Prozent unseres Sortiments sind bereits vegetarisch bzw. vegan. Lassen Sie sich von unserem breiten Produktportfolio inspirieren! 

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Bunter denken Sortiment

So übernehmen wir Verantwortung

Wir von apetito setzen uns Tag für Tag dafür ein, unseren Tischgästen Genuss und Lebensfreude zu servieren. Warum wir dabei bunt denken? Weil Vielfalt auf dem Teller der Schlüssel zu Geschmack und Verantwortung ist. Erfahren Sie, an welchen Stellen wir bei apetito Verantwortung für morgen und das Gelingen der Ernährungswende übernehmen.

Fragen und Antworten zu unserer Initiative