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Verantwortung aus Überzeugung: apetito finanziert Projekt „Medien Minis“ der Stadt Rheine

Gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen gehört bei der apetito AG zum Selbstverständnis – insbesondere am Heimatstandort Rheine. Mit einer Sonderspende in Höhe von 35.000 Euro finanziert das Unternehmen im Jahr 2026 das Projekt „Medien Minis“ der Stadt Rheine und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Förderung von Medienkompetenz bei Grundschulkindern.
Gruppenfoto der Spendenübergabe: Dr. Jan-Peer Laabs (CEO apetito AG) sowie Peter Lüttmann (Bürgermeister Stadt Rheine) mit Vertreterinnen und Vertreter der apetito AG und der Stadt Rheine bei der Übergabe einer Spende von 35.000 Euro für das Projekt „Medien Minis“ in Rheine.
Die offizielle Spendenübergabe fand am Freitag, 20. Februar 2026, im Betriebsrestaurant EAT am Standort Rheine statt. Zu einem gemeinsamen Mittagessen begrüßten apetito CEO Dr. Jan Peer Laabs, José Martins, Betriebsratsvorsitzender sowie Ruth Fislage aus der Unternehmenskommunikation Bürgermeister Peter Lüttmann sowie Vertreterinnen des Jugendamts – Annette Wiggers, Diana Möllers und Luisa Helmer.

Medienkompetenz früh fördern 

Ziel des Projekts ist es, Kinder frühzeitig für Medienkompetenz zu sensibilisieren – darunter das Erkennen von Fake News, ein sicherer Umgang mit digitalen Inhalten sowie ein reflektiertes Medienverhalten im Alltag. „Als Unternehmen mit starken Wurzeln in Rheine ist es uns wichtig, Verantwortung für unsere Stadt zu übernehmen. Medienkompetenz ist eine Schlüsselqualifikation für Kinder und Jugendliche – umso mehr freuen wir uns, mit unserer Spende einen konkreten Beitrag für die Zukunft junger Menschen in Rheine leisten zu können“, betont Dr. Jan-Peer Laabs, CEO des apetito AG Konzerns. 

Spende aus dem Unternehmen – getragen von den Mitarbeitenden

Die Sonderspende ergibt sich aus dem Budget für die apetito Weihnachtsfeier 2024, an der einige Mitarbeitende aus verschiedenen Gründen nicht teilnehmen konnten. Statt die nicht genutzten Mittel dem Unternehmen zurückzuführen, wurde entschieden, dieses Geld für einen guten Zweck einzusetzen. Für apetito war es besonders wichtig, diesen Betrag sinnvoll und nachhaltig zu investieren – in ein Projekt, das Kinder stärkt und langfristig Wirkung entfaltet. „Da das Geld ursprünglich für die Mitarbeitenden vorgesehen war, lag es nahe, sie auch über die Verwendung entscheiden zu lassen“, erklärt Dr. Jan-Peer Laabs. Im Rahmen einer internen Umfrage konnten die Mitarbeitenden darüber abstimmen, welches Projekt mit der Sonderspende gefördert werden sollte. Mit einem klaren Votum fiel die Wahl auf „Medien Minis“. „Das kommt im wahrsten Sinne direkt von Herzen, hier für die Jugend in Rheine aktiv zu werden“, ergänzt Betriebsratsvorsitzender José Martins.

Umsetzung ab April – Bewerbungen laufen

Das Projekt „Medien Minis“ wird ab den Osterferien 2026 an Rheiner Grundschulen umgesetzt und richtet sich insbesondere an Dritt- und Viertklässler. Ziel ist es, die Kinder altersgerecht an Themen wie den bewussten Umgang mit digitalen Medien, das Erkennen von Fake News, Datenschutz und ein reflektiertes Medienverhalten heranzuführen. Koordiniert wird das Projekt von Luisa Helmer, die die Inhalte für die Stadt Rheine weiterentwickelt und das Konzept im Rahmen von Projekttagen an den Schulen umsetzt. In der ersten Pilotphase nehmen zunächst fünf Klassen teil, um das Konzept zu erproben und weiterzuentwickeln. Perspektivisch sollen weitere Grundschulen eingebunden werden, die sich aktiv für eine Teilnahme bewerben können. Das Projekt versteht sich ausdrücklich als präventives Angebot und wird in enger Zusammenarbeit mit der Schulsozialarbeit umgesetzt. Auch die Eltern der Kinder werden einbezogen, um Medienkompetenz ganzheitlich zu fördern.

Starke Verbindung zwischen Unternehmen und Stadt

Die Stadt Rheine würdigte das Engagement von apetito ausdrücklich. Bürgermeister Peter Lüttmann betonte, dass die Unterstützung des Unternehmens ein wichtiges Präventionsprojekt ermögliche, das ohne die Spende nicht realisierbar gewesen wäre. „Dieses Projekt ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie Wirtschaft und Kommune gemeinsam Verantwortung übernehmen können“, so der Bürgermeister.
Artikel vom 25.02.2026