apetito erneut nach ZNU Standard zertifiziert – Nachhaltigkeit fest in Prozessen verankert
apetito befindet sich mittlerweile im siebten Jahr der ZNU Zertifizierung. Die kontinuierliche Teilnahme mache die Entwicklung und die erzielten Fortschritte deutlich, betont Brendle. Nachhaltigkeit sei bei apetito kein Einzelprojekt, sondern fester Bestandteil der Prozesse und Abläufe in allen Unternehmensbereichen.
Besonders überzeugt zeigte sich der Auditor bei der Produktionsbegehung. Dort sei deutlich geworden, wie konsequent Nachhaltigkeitsaspekte in den täglichen Arbeitsabläufen berücksichtigt und gelebt werden, so Brendle. Sei es in Richtung Ressourcenschonung, Lebensmittelabfälle oder auch im Hinblick auf die Arbeitssicherheit.
Positiv hob er zudem die unternehmensweite Initiative „Den Tisch gemeinsam bunter denken“ hervor. Sie stehe für den Anspruch von apetito, Ernährung und Verantwortung ganzheitlich zu betrachten, indem sie aufzeigt, dass ein reduzierter Fleischkonsum hinzu einer stärker pflanzenbasierten Ernährung einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Klimabilanz leiste und somit zum apetito Net Zero-Ziel 2040 beitrage.
Neben ökologischen Themen würdigte der Auditor auch das gesellschaftliche Engagement von apetito. Das Unternehmen fördert seit Jahren soziale und ökologische Projekte – insbesondere im regionalen Umfeld. Ob durch Spenden, Sponsoring oder Initiativen für die Mitarbeitenden im Rahmen eines etablierten Pflegecafés: Verantwortung zu übernehmen gehört bei apetito zum Selbstverständnis.
Nachhaltigkeit als kontinuierlicher Prozess
Wie bei jedem Audit wurden auch Verbesserungspotenziale identifiziert. Entscheidend ist dabei, die nächsten Schritte klar zu definieren, konkrete Ziele zu formulieren und deren Umsetzung konsequent voranzutreiben. Genau darin liegt der Anspruch des ZNU Standards – und auch der Antrieb von apetito.
Die erneute ZNU Zertifizierung zeigt: apetito ist auf einem guten Weg. Nachhaltigkeit wird nicht nur dokumentiert, sondern im Alltag gelebt – in der Produktion, in der Unternehmenskultur und im gesellschaftlichen Engagement. Und sie bleibt ein Prozess, der sich stetig weiterentwickelt.