Vom Feld bis zum Teller – Einblick bei einem Lieferanten
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Woher kommt mein Reibekuchen?
Unseren Reibekuchen beziehen wir von der „Kartoffelmanufaktur Pahmeyer“ aus Werther in Westfalen. Mit dem Unternehmen arbeitet apetito seit vielen Jahren zusammen. Die dort verarbeiteten Kartoffelprodukte werden gekühlt in unser Werk nach Rheine geliefert und dort mit weiteren Zutaten zu Menüs verarbeitet und tiefgekühlt.
Entlang der Lieferkette:
So gelangt der Reibekuchen auf Ihren Teller
Unsere Einkäuferinnen und Einkäufer kaufen besten Geschmack nur dort ein, wo alles mit unseren hohen Qualitätsansprüchen vereinbar ist und den Maßgaben des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes (LkSG) entspricht. Bevor ein Unternehmen apetito beliefert, muss es eine standardisierte Prüfung durchlaufen. Teilweise übernehmen wir die Auditierung neuer Lieferanten auch selbst.
Was bedeutet Regionalität?
Der Begriff „Regionalität“ ist nicht einheitlich gesetzlich definiert und kann je nach Produkt, Vertriebskanal und Erwartung der Verbraucherinnen und Verbraucher unterschiedlich verstanden werden. Für apetito umfasst Regionalität daher nicht nur räumliche Nähe, sondern auch die Frage, welche Herkunft für die jeweilige Rohware, Qualität, Verfügbarkeit und Verarbeitung geeignet ist. Unsere Menürezepturen bestehen aus unterschiedlichen Rohwaren mit teilweise verschiedenen Lieferketten. Die Zutaten stammen deshalb nicht immer aus der unmittelbaren Nähe der Kundinnen und Kunden. Einige Rohwaren können aus der Region um Rheine, aus Westfalen, dem Emsland oder den Niederlanden stammen; andere Zutaten sind in Deutschland nicht oder nicht ganzjährig in ausreichender Menge verfügbar. Unser Anspruch ist es, die Versorgung unserer Kundinnen und Kunden mit verlässlichen Ernährungslösungen über das Jahr hinweg zu unterstützen. Grundlage dafür sind Beschaffungsanforderungen, Produktspezifikationen und ein strukturiertes Lieferantenmanagement, die wir dem Bezug unserer Produkte zugrunde legen.
Unser Qualitätsanspruch
apetito verwendet Obst und Gemüse aus Regionen, die für die jeweilige Rohware, Qualität, Verfügbarkeit und Verarbeitung geeignet sind. Das Tiefkühlverfahren ermöglicht es, saisonal geerntetes Obst und Gemüse zeitnah nach der Ernte zu verarbeiten und über einen längeren Zeitraum verfügbar zu machen. Dabei können Produkteigenschaften wie Geschmack, Konsistenz sowie Nährstoffgehalte im Rahmen der jeweiligen Verarbeitung und Lagerung erhalten bleiben.