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Das Frischemobil 4.0

Lesezeit: 2 Minuten

Immer mehr Menschen leben im Alter in den eigenen vier Wänden. Sich zuhause selbst verpflegen, dass wird mit zunehmendem Alter zur größeren Herausforderung. Häufig fällt das Einkaufen schwer und gewisse Einschränkungen lassen das Kochen nicht mehr zu.

Genau hier setzen Mahlzeitendienste an. Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen zuhause mit einer warmen Mahlzeit zu versorgen.

Das Frischemobil 4.0

Eine gemeinsame Vergangenheit – apetito und das Essen auf Rädern

Gemeinsam mit dem Mahlzeitendienst des Deutschen Roten Kreuzes Berlin führte der apetito Firmengründer Karl Düsterberg 1971 das Konzept Essen auf Rädern in Deutschland ein und entwickelte es kontinuierlich weiter.

Nicht nur an der Zusammenstellung der Menüs wird ständig gearbeitet, sondern auch daran , wie die Menüs zubereitet und warm an die Haustür geliefert werden können.

Moderne Technik auf vier Rädern: Das FrischeMobil 4.0 

Gemeinsam mit Ingenieuren haben apetito Experten viele Stunden Arbeit in die mobile Zubereitungstechnik investiert. Das Ergebnis ist ein Plug-in Menüofen – das FrischeMobil 4.0.

Der Ofen verfügt über zwei separate bedien- sowie temperierbare Ofenkammern, die je nach Tourenplan passend bestückt werden können. Zur Heißauslieferung bietet der Ofen Platz für 42 Menüs – wenn es das Lieferzeitfenster zulässt, können Menüs nachgeladen werden. Durch die Zubereitung während der Fahrt werden die Menüs kurz vor der Übergabe fertiggestellt. So können unsere Kundinnen und Kunden ein warmes und nach den Zubereitungshinweisen gegartes Essen genießen.

Die Öfen lassen sich über Displays einstellen und überwachen, wodurch HACCP-relevante Daten automatisch aufgezeichnet und digital versendet werden können.

Die mobile Küche verfügt über eine vom Fahrzeugbetrieb funktional getrennte Energieversorgung kann ein- und ausgebaut werden. Nach dem Ausbau kann ein entsprechend ausgestattetes Fahrzeug auch für andere geeignete Transportaufgaben genutzt werden und der Ofen kann, abhängig von den technischen Voraussetzungen, auch in Hybrid- und Elektrofahrzeuge genutzt werden.

Rund zweieinhalb Jahre dauerte der Entwicklungsprozess - von den ersten Entwürfen bis zur Serienreife und der Endabnahme.

Aktualisiert am 16.09.2025