Pressemeldung

16.10.2019

apetito begrüßt Initiative rund um den Nutri-Score

Gesunde Ernährung im Fokus

Der Verpflegungsanbieter apetito AG hat auf veränderte Rezepturen hinsichtlich weniger Zucker, Fette und Salz hingearbeitet. Das Unternehmen begrüßt deshalb die Entscheidung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) für eine einheitliche Kennzeichnung wichtiger Nährwerte durch den Nutri-Score.

„Wir setzen uns für eine gesunde Ernährung aller Altersgruppen ein, verwenden z.B. hochwertige Raps- und Olivenöle, achten auf den Fettgehalt und nutzen Zucker in vielen Speisen – wie man es aus guten Küchen kennt – lediglich als Prise zur Geschmacksabrundung. Beim Thema Salz arbeiten wir an dem konkreten Ziel, den Salzverbrauch für unsere Menüs bis 2021 um 30 % zu verringern“, erklärt Thomas Reich, Leiter Marketing. „Der Nutri-Score als zusätzliches Element der Nährwertkennzeichnung wird uns helfen, dieses Engagement sichtbar zu machen. Die Kennzeichnung unterstützt in der Umsetzung einer besseren Ernährung und bietet Orientierung auf einen Blick.“

Ein übergreifendes Team aus Produktentwicklung, Ernährungsberatung, Marketing und Qualitätssicherung hat zum Sortimentswechsel jetzt im Herbst mehr als 300 Menüs und Menükomponenten angepasst. „Uns ging es nicht um eine pauschale Reduzierung von Salz, Zucker und Fetten, sondern um einen sinnvollen Ausgleich in der Rezeptur.

Schließlich tragen diese Zutaten wesentlich zum Geschmack bei“, sagt Dr. Doris Becker, Leiterin Ernährungswissenschaft und -beratung. Im Folgenden sollen weitere Potenziale identifiziert werden, wie die Sortimente vor allem mit „weniger Salz“, aber auch mit „mehr Gemüse und Obst“ und „mehr Ballaststoffen“ optimiert werden können. Bereits heute liegen 57 % des apetito Sortiments in der Auswertung nach Nutri-Score bei A oder B. „Bis 2022 arbeiten wir daran, den Anteil an mit A und B bewerteten Menüs und Menükomponenten innerhalb des Nutri-Scores weiter auf rund 70 % zu erhöhen“, erklärt Reich. Neben den bisher betrachteten negativen Nährwertelementen aus der nationalen Reduktions- und Innovationsstrategie (Zucker, Fette, Salz) werden im Nutri-Score jetzt auch positive Nährwertelemente wie Obst, Gemüse, Nüsse, Ballaststoffe und Proteine betrachtet. „Das ist wichtig, da sich eine gesunde und ausgewogene Ernährung insbesondere durch den Anteil dieser Lebensmittel bzw. Nährwertelemente auszeichnet“, sagt Reich.

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Verena Koordt

Verena Koordt

apetito Unternehmenskommunikation & PR

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