Pressemeldung

27.04.2017

Erste Einblicke in die Berufswelt bei apetito

Girls‘ and Boys‘ Day: 37 Schüler tauschen für einen Tag ihr Schulleben, um Einblicke in die Arbeitswelt zubekommen 

Zuhause schaut der ein oder andere gerne Mal über Mamas Schulter, wenn das Mittagessen zubereitet wird, aber wie sieht es in einer Küche aus, in der täglich 500.000 Menüs gekocht werden? Das fragten sich die 37 interessierten Mädchen und Jungen im Rahmen des „Girls‘ and Boys‘ Day“ am 27. April bei apetito. Die Kinder und Jugendlichen im Alter zwischen elf und 15 Jahren freuten sich über die Möglichkeit, einen Tag lang in die Arbeitswelt einzutauchen und Einblicke in die Vielfalt einiger Berufe zu bekommen, die es bei apetito gibt.

Mit der richtigen Bekleidung starteten die vier Gruppen, bestehend aus jeweils 10 Kinder und Jugendlichen, in die apetito Ralley. Insgesamt durchliefen die Gruppen neun verschiedene Station und erkundeten dabei apetito von der Küche über die Produktentwicklung bis hin zur Technik.

Begleitet wurden die Gruppen von Auszubildenden Fachkräften für Lebensmitteltechnik, die bei der Führung durch die Küche 3 begeistert erzählten, welche Aufgaben mit ihrer Ausbildung zusammenhängen. „Fast wie bei Mama zuhause, nur viel größer“, ist das Fazit der Kinder, als sie beobachteten wie ein Koch die Zutaten in einem großen Kochtopf zusammenführt.

Namensschilder selber gemacht

Ein Highlight am Zukunftstag fand in der Technik statt. Mit Hilfe von Bohrer und Säure fertigten sie ihre eigenen Namensschilder aus Metall an, die sie später als Anhänger für ihren Schlüsselbund benutzen können. Sowohl einige Jungs als auch Mädchen zeigten bereits hier Interesse an den Aufgaben der Technik.

Girls & Boys Day

Kalter Einblick in das Logistikzentrum
In dem fast vollständig automatisierten Logistikzentrum von apetito stauten die Schüler bei einer Temperatur von minus 24 Grad Celsius nicht schlecht.

Süß, sauer oder doch salzig?
Die Entwicklung bereitete für die Kinder und Jugendlichen einen Geschmackstest vor. Blind sollte aus drei verschiedenen Schokoladen die süßeste herausgeschmeckt werden. Auch der Test „Saures“ heraus zu schmecken – bei dem Organgensaft in unterschiedlicher Stärke mit Zitronensaft versetzt wurde – forderte die Geschmacksnerven heraus. Ähnlich wie der saure Test, konnten bei einem weiteren Versuch drei Stufen des Salzwassers geschmeckt werden. Den Schülern machte dies sichtlich Spaß, auch wenn bei dem einen oder anderen die Geschmacksnerven verrücktspielten. 

Abgerundet wurde der Zukunftstag mit einem gemeinsamen Mittagessen im Betriebsrestaurant von apetito. Wieder gut gestärkt endete ein ereignisreicher „Arbeitstag“ für die jungen Nachwuchskräfte in spe. Und mit den selbstgemachten Namenschildern nahmen die Wissbegierigen nicht nur viele Eindrücke mit nach Hause, sondern auch ein richtiges Andenken.

 

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Markus Paesler

Markus Päsler

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