Magazin

26.01.2017

Essen 2.0 - von Streetfood-Festivals und Foodtrucks

Zurzeit ist es in aller Munde: Streetfood! Gerade im Sommer sind Streetfood-Festivals bei uns sehr beliebt. Auf einem Gelände stehen viele Foodtrucks, die ein unglaublich vielfältiges Angebot an Speisen haben – von vegan über vegetarisch bis hin zu exotischem Essen ist für jeden Geschmack etwas dabei. Die Atmosphäre ist entspannt und locker und man schlemmt sich durch die abwechslungsreiche Auswahl. Aber woher kommen eigentlich diese Foodtrucks?


Wir finden das Thema spannend und haben etwas recherchiert: Ursprünglich lässt sich die Idee des Foodtrucks auf die Cowboyzeit zurückführen. Charles Goodnight hatte sich zu dieser Zeit Gedanken gemacht, wie er Cowboys auf ihren langen Reisen versorgen könnte. Es entstand der Chuckwagon – ein Wagon, in dem jedes erdenkliche Küchenzubehör und diverse Nahrungsmittel zu finden waren. Der Chuckwagon breitete sich schnell aus und bald war auch in New York an jeder Straßenecke ein solcher Wagon zu finden, bei dem Geschäftsleute ihr Essen kaufen konnten.
In Deutschland hingegen waren die Feldküchen die ersten Foodtrucks. Unter der Bezeichnung „Gulaschkanone“ kamen sie in beiden Weltkriegen zum Einsatz und dienten als Ruhe- und Erholungszone.

Freunde essen Pizza
Magazin Foodtruck

2010 eroberte dann der erste Foodtruck Deutschlands – der RibWich Foodtruck – die Straßen. Das besondere an deutschen Trucks ist, dass von Anfang an auf gute Qualität und regionale Zutaten der Gerichte geachtet wird. Die rollenden Restaurants bieten auch nicht das Fastfood im eigentlichen Sinne. Zwar erhält man schnell sein Essen, aber ungesund ist anders. So werben viele Foodtrucks mit regionale Rezepturen oder Bio-Produkten. 

Durch ihr vielfältiges und sehr gesundes Angebot treffen sie genau den Nerv der Zeit – lecker!

 

Bei http://www.foodtrucks-deutschland.de/ findet ihr eine tolle Übersicht über die Foodtrucks in eurer Nähe.

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