Gespräch stationäre Seniorenverpflegung in Kuchen
Unsere Kunden erzählen

 Andreas Dürr & Dominik Büttner / Geschäftsführer "Seniorenresidenz" / Kuchen

 Andreas Dürr & Dominik Büttner erzählen von ihrer Erfahrung mit apetito.

Steckbrief Seniorenresidenz Kuchen

64
Bewohner
7
Tage Vollverpflegung
Neugründung
mit Unterstützung von apetito
Cook & Freeze-
System
Interview Herr Dürr und Büttner Senioreneinrichtung Kuchen
Referenz Seniorenresidenz Kuchen SBI-Park Aussenansicht

Von Beginn an wohlfühlen.

Ihr Wohnkonzept für Senioren ist einzigartig in ihrer Region – darauf sind Herr Dürr und Herr Büttner zurecht stolz. Gemeinsam haben sie im April 2016 die Seniorenresidenz am SBI Park in Kuchen eröffnet. In den einzelnen Wohnbereichen wird hier dezentral gekocht und das Thema „Küche und Kochen“ ideal in den Alltag der Bewohner integriert. Das Team in Kuchen ist zudem aufgeteilt in Pflege- und Hauswirtschaftskräfte. Diese Trennung unterstreicht die Wohlfühlatmosphäre der Einrichtung, indem sie Schönes und Notwendiges klar voneinander unterscheidet. Wir haben mit den beiden Geschäftsführern über die Wichtigkeit guter Verpflegung und die Vor- und Nachteile einzelner Konzepte gesprochen.

Herausforderungen

Moderne Wohnbereiche Senioreneinrichtung Kuchen

Neugründung

Jedes Detail in die Planung mit einbeziehen.
Wandel von Senioreneinrichtungen zu Wohnbereichsküchen in Kuchen

Wandel im Seniorenmarkt

Die Ansprüche der Bewohner.

apetito Expertise

Die Seniorenresidenz am SBI Park wurde komplett neu geplant und gestaltet. Da gab es einiges zu bedenken. Anders als beim Restrukturieren, wo meist ein bestehendes Konzept optimiert wird, mussten Herr Büttner und Herr Dürr alles neu definieren: Wohin kommen Steckdosen und Wasseranschlüsse? Wo steht letztendlich welches Gerät?

Um die beiden bestmöglich zu unterstützen, hat apetito seine Hilfe angeboten, noch bevor der eigentliche Umbau einer ehemaligen Spinnerei begonnen hatte. Die Planungsphase wurde eng begleitet, um den Geschäftsführern dort mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Über den gesamten Planungsprozess hat apetito kompetent beraten und betreut bis heute noch das Projekt.

Regionalität und weitere Trends

In jedem Markt und jeder Altersgruppe lassen sich Trends beobachten. In Kuchen spielt beispielsweise Regionalität eine große Rolle. Wie vielfältig dieses Thema sein kann, wird deutlich, wenn man Regionalität versucht zu definieren. Es steht für Frische und ein gewisses „Marktgefühl“, für Nachhaltigkeit aber auch für regionale Speisen und Rezepturen.

Das Verpflegungskonzept von apetito beantwortet alle Fragen und Wünsche zum Thema Regionalität gleichermaßen. Alle Menüs sind frisch zubereitet und überzeugen durch Genuss dank natürlicher Zutaten, ohne Geschmacksverstärker oder künstliche Farbstoffe und Aromen. Was Menütrends und regionale Speisen angeht, bietet apetito wechselnde Aktionen, passend zur Jahreszeit. Außerdem gibt es eine Vielzahl dauerhafter regionaler Artikel, wie beispielsweise schwäbische Maultaschen.

Interview Senioreneinrichtung Kuchen

Verpflegung auf den Wohnbereichen mit apetito

apetito

Was ist Ihnen im Hinblick auf eine Verpflegungslösung grundsätzlich wichtig?

Büttner

Eine große Auswahl, guter Geschmack und ausgewogen soll es sein. Aber ebenso unkompliziert, wenn es beispielsweise um die Bestellung geht.

apetito

Waren das auch die Kriterien für Ihre Entscheidung apetito zu wählen?

Büttner Richtig. Zusätzlich war ein Cook & Freeze-System aus unserer Sicht die beste Lösung. Es passt zu unserem Wohngruppenkonzept, bei dem dezentral gekocht wird. Das Essen wird im Wohnbereich zubereitet, sodass die Bewohner merken: Es duftet schon - also gibt es bald Essen. Eben wie zu Hause in einer großen Wohnküche.

 
 
 
Referenz-Kunden Seniorenverpflegung in Kuchen
Dürr Hauptsächlich haben wir uns über das Internet informiert. Außerdem haben wir in verschiedenen Einrichtungen hospitiert. Uns war aber klar, dass wir keine eigene Küche mit Koch- und Küchenpersonal wollen. Dann haben wir apetito im Internet gefunden und weiteres Informationsmaterial angefragt. In Nürnberg auf der Messe haben wir dann unseren jetzigen Ansprechpartner persönlich kennengelernt.
apetito Nach der Entscheidung für apetito: Wie wichtig war es ihnen, apetito in die Bauplanung einzubeziehen?
Dürr Da dies unsere erste Einrichtung ist, war es uns sehr wichtig. Wir wollten von Anfang an von Fachleuten beraten werden. Neue Gerätschaften, Tiefkühlschränke, Lüftung und Abläufe – das alles wollten wir möglichst effizient angehen.

„Es duftet schon - also gibt es bald Essen.“
   

apetito

Das Cook & Freeze-Verfahren war Ihnen also bereits bekannt?

Dürr

Im Großen und Ganzen schon. Wir kannten nur noch nicht die Feinheiten des Systems und die finale Qualität. Darüber haben wir uns in Nürnberg auf der Altenpflegemesse informiert. Danach waren wir letztendlich überzeugt.

apetito War die Messe Ihre einzige Informationsquelle oder haben Sie sich noch anderweitig informiert?

„Die Senioren sagen uns immer wieder, sie fühlen sich wie im Hotel.“
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apetito Wie sah es mit der technischen Beratung aus? Sie haben jetzt jeweils einen Combidämpfer und weitere handelsübliche Haushaltsgeräte, richtig?
Dürr Das war ein bisschen schwierig. Bedingt durch unseren Pachtvertrag wurden uns die Zubereitungsgeräte vom Eigentümer gestellt. Allerdings ohne Adaptergestell für das System von apetito. Also mussten wir anfangs mit Blechen improvisieren. Das wäre sicher besser gelaufen, wenn wir die Dampfgarer direkt über apetito bezogen hätten.
apetito Gab es noch weitere Schwierigkeiten?
Dürr  Mit apetito gab es gar keine Probleme – das war sehr positiv. Unser Ansprechpartner kam in der Anfangszeit sehr häufig zu uns und hat mit unseren Mitarbeitern gemeinsam gekocht und alles erklärt. Von der Lagerung und Kommissionierung bis hin zur Zubereitung in den Wohnbereichen – die Einführung war wirklich hervorragend!
apetito Da Ihre Einrichtung komplett neu ist, musste keiner über einen Anbieterwechsel informiert werden. Haben Sie trotzdem beispielsweise die Angehörigen der Bewohner mit dem Verpflegungskonzept vertraut gemacht?
Dürr Nein, noch nicht. Aber es wurde uns angeboten, Verköstigungen mit Mitarbeitern und Angehörigen durchzuführen. Für nächstes Jahr haben wir uns auch schon etwas überlegt: ein Candle-Light-Dinner für die Angehörigen.
apetito Bekommen Sie aus dem Umfeld Ihrer Bewohner viele Anfragen bezüglich der Verpflegung?
Dürr Das ist tatsächlich häufig die erste Frage „Wie werden meine Angehörigen versorgt?“, „Was gibt’s zum Essen und wie machen Sie das?“. Wenn wir es ihnen erklären, sind sie aber immer überzeugt von dem Konzept.
apetito Gibt es gar keine Vorbehalte zum Thema Cook & Freeze und Tiefkühlkost?
Dürr Gar nicht, nein. Das liegt aber auch daran, dass wir sehr wenig bis fast gar keine Beschwerden über das Essen bekommen. Die Senioren sagen uns immer wieder, sie fühlen sich wie im Hotel. Die finden es toll, dass bei ihnen im Wohnbereich gekocht wird und es keine Einheitsverpflegung aus einer Großküche gibt.
apetito Wie finden ihre Mitarbeiter das Konzept? Wie kommen sie damit klar?
Büttner Durch die tolle Einführung sind sie seit dem ersten Tag gut zurechtgekommen und überzeugt von dem Konzept und System. Ihnen gefällt, dass der Bezug zu den einzelnen Bewohnern wesentlich enger ist, als beispielsweise in einem großen Essenssaal.
apetito Wer macht bei Ihnen die Speisepläne?
Dürr Unsere Hauswirtschaftsleiterin, wobei unsere Bewohner immer auch gefragt werden und somit ihre Wünsche einbringen können. Im nächsten Monat wählen wir zudem einen Heimbeirat, der in der Speiseplangestaltung involviert sein wird.
apetito Und was sind die Lieblingsessen Ihrer Bewohner?
Dürr Überraschenderweise eher die einfachen Dinge, wie Gabelspaghetti mit Tomatensoße.
apetito Nutzen Sie die Aktionen und gibt es auch mal asiatische, türkische oder italienische Küche?
Dürr Die Aktionen werden natürlich berücksichtigt – zum Beispiel zu Ostern oder zu Weihnachten gibt es spezielle Feiertagsmenüs – das machen wir schon. Bei sehr modernen beziehungsweise außergewöhnlicheren Gerichten heißt es aber manchmal „Was der Bauer nicht kennt, ...“. Wir versuchen da allerdings offen zu bleiben.
apetito Wem und warum würden Sie apetito weiterempfehlen?
Dürr Im Prinzip jedem, auch für Essen auf Rädern. Die Prozesse und das System sind durchdacht, die Qualität ist konstant hoch – das Essen schmeckt wirklich immer gleich gut.

Durch die tolle Einführung sind sie seit dem ersten Tag gut zurechtgekommen und überzeugt von dem Konzept und System. Ihnen gefällt, dass der Bezug zu den einzelnen Bewohnern wesentlich enger ist, als beispielsweise in einem großen Essenssaal.
Durch die tolle Einführung sind sie seit dem ersten Tag gut zurechtgekommen und überzeugt von dem Konzept und System. Ihnen gefällt, dass der Bezug zu den einzelnen Bewohnern wesentlich enger ist, als beispielsweise in einem großen Essenssaal.
Durch die tolle Einführung sind sie seit dem ersten Tag gut zurechtgekommen und überzeugt von dem Konzept und System. Ihnen gefällt, dass der Bezug zu den einzelnen Bewohnern wesentlich enger ist, als beispielsweise in einem großen Essenssaal.
Durch die tolle Einführung sind sie seit dem ersten Tag gut zurechtgekommen und überzeugt von dem Konzept und System. Ihnen gefällt, dass der Bezug zu den einzelnen Bewohnern wesentlich enger ist, als beispielsweise in einem großen Essenssaal.
Wer macht bei Ihnen die Speisepläne?
Wer macht bei Ihnen die Speisepläne?
Wer macht bei Ihnen die Speisepläne?
Wer macht bei Ihnen die Speisepläne?
Wer macht bei Ihnen die Speisepläne?
Nutzen Sie die Aktionen und gibt es auch mal asiatische, türkische oder italienische Küche?
Nutzen Sie die Aktionen und gibt es auch mal asiatische, türkische oder italienische Küche?

Eindrücke aus Kuchen

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