Gymnasium Mettingen Mutter
apetito Geschichten

Güde Schröder / Mutter von zwei Schulkindern / Mettingen

Güde Schröder erzählt von ihrer Erfahrung mit apetito.

Steckbrief

2

Kinder im Schulalter

 jahrelange

 Erfahrung mit apetito 


 

"1-3 Mal pro Woche"

Mittagstisch für die Kinder

Lehrerin

an der Kardinal von Galen Realschule in Mettingen

 
     
Mutter in Mettingen vor Schule
Schulen Gymnasium Mettingen

apetito? Kennt sie aus der Schule.

Frau Schröder ist Mutter von zwei Kindern und geht jeden Tag gemeinsam mit ihnen zur Schule. Warum? Sie ist Lehrerin in der Realschule. Ihre Kinder besuchen das Kardinal von Galen Gymnasium. Deshalb waren wir gleich doppelt neugierig, wie sie das Essen von apetito täglich erlebt. Wir durften einen kurzen Einblick in ihren Schulalltag werfen und ihr ein paar Fragen stellen. Wie gefällt ihr das Angebot von apetito? Wie schmeckt es den Kindern? Und wie erlebt sie das Treiben in der Schulmensa?

Herausforderungen

Schulen Mettingen Einspielzeit Nachtisch

Einspielzeit

Jeder erwartet, dass alles sofort klappt.
Schulen Gymnasium Mettingen Trends

Trends sind anstrengend

Wenn plötzlich alle dasselbe essen wollen.

Der Nachfrage nachkommen

Zu Beginn gab es im Kardinal von Galen Gymnasium noch kleine Probleme mit dem Nachtisch. In den ersten Wochen war davon nicht genug für alle Kinder bestellt worden. Nachspeisen sind für Kinder jedoch immer ein Highlight. Und den vollen Preis haben trotzdem alle gezahlt. Die Belegschaft aus der Küche hatte einfach nicht damit gerechnet, dass wirklich jedes Kind Lust und Platz für ein süßes Finale hat.

Für ein Mensa-Team ist es in so einem Fall wichtig, diesen Unmut möglichst schnell mitzubekommen. So konnte auch in Mettingen eine Lösung gefunden werden. Es wurde ganz einfach aufgestockt und sichergestellt, dass kein Kind mit leeren Händen dasteht.

apetito unterstützt in solchen Fällen zudem mit Erfahrungswerten für die richtige Kalkulation der Bestellmengen.

Flexible Menükomponenten und aktuelle Gerichte

Kinder und Jugendliche folgen nicht nur in der Mode gewissen Trends. Beim Essen gibt es genauso Erscheinungen, die mal kurz- und mal langfristig aufkommen. Wie schnell das mit dem Abgucken eines Geschmacks gehen kann, sieht Frau Schröder bei ihren Kindern. Ihre Tochter schlägt einen vegetarischen Weg ein und kurz darauf folgt ihr der Bruder.

Ob aus Neugierde gefolgt wird oder weil es so gut schmeckt, ist nicht immer eindeutig. Wichtiger ist, dass man auf neuen Wünsche und erhöhte Nachfrage schnell reagieren kann. Darum schauen wir bei apetito immer genau hin, was gerade angesagt ist. So können wir zeitnah entsprechende Menüs oder Komponenten anbieten. Nach Möglichkeit auch mit passendem Konzept, wie zum Beispiel einem Veggie-Tag.

Interview

„Wir kochen viel mit Gemüse und achten darauf, dass es gesund ist.“
apetito Wie sieht für Sie ein perfektes Essen aus und wie sehen Ihre Kinder das?
Schröder Das ändert sich gerade. Momentan möchten Marlin und Torben gerne vegetarisch essen. Meine Tochter hat damit angefangen, ganz einfach, weil sie Tiere liebt. Dann hat unser Sohn plötzlich mitgemacht. Auch in der Mensa bestellen sie jetzt zunehmend das vegetarische Essen. Und der Einkauf, etwa für ein Familien-Grillen, ist mittlerweile sehr umfangreich.
apetito Ist das schwierig für Sie?
Schröder Ja, aber das ist ja auch gut. Ich will da bestimmt nicht gegen reden.

Wissen Sie, ob es auch ein Probeessen gab?
Wissen Sie, ob es auch ein Probeessen gab?
Wissen Sie, ob es auch ein Probeessen gab?

Und wer kocht bei Ihnen in der Familie?
Und wer kocht bei Ihnen in der Familie?
„Ich glaube, günstiger kann man ein vernünftiges Essen nicht machen.“

apetito

Wie wichtig ist das Thema Essen bei Ihnen zu Hause?

Schröder

 

Sehr wichtig! Wir kochen viel mit Gemüse und achten darauf, dass es gesund ist. Nicht unbedingt immer Bio, aber nahrhaft und nicht zu fett sollte es sein.

apetito

Kochen Sie jeden Tag und immer für die ganze Familie?
Schröder

Nein, das geht leider nicht. Mein Mann und ich sind beide berufstätig. Mittags essen wir daher etwas Aufgewärmtes oder eben hier in der Mensa.

                                                           
Wie sieht es mit Bio und Regionalität aus?
Wie sieht es mit Bio und Regionalität aus?
Mutter im Interview mit apetito
apetito

Wie sieht es mit Bio und Regionalität aus?

Schröder Auf Bio achte ich eher bei Milch oder Gemüse. Zum Teil auch auf Regionales, weil wir viel bei einem regionalen Bauernhof einkaufen.
apetito Und wer kocht bei Ihnen in der Familie?
Schröder In der Regel ich. Es kommt aber auch vor, dass die Kinder mir dabei helfen.
apetito Kannten Sie apetito bereits bevor Sie hier in der Mensa damit in Berührung gekommen sind?
Schröder In der Mensa des Goethe-Gymnasiums gibt es auch apetito. Da war meine Tochter vorher.
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apetito

 

Wurde Ihnen als Elternteil das Verpflegungskonzept seinerzeit irgendwie vorgestellt?

Schröder Es gab dafür einen Elternabend. Ich habe mir das Ganze aber vorher im Internet angeschaut und dachte mir, das wird schon passen. 
apetito Wissen Sie, ob es auch ein Probeessen gab?
Schröder Ja gab’s auch, das weiß ich. Das war an demselben Elternabend.
apetito Waren Sie dem Tiefkühl-Konzept gegenüber gar nicht skeptisch?
Schröder Eigentlich nicht. Wichtig ist, dass das Essen nicht zerkocht ist - und das ist in unser Mensa nicht der Fall.
apetito Und was erzählen Ihre Kinder, wenn sie vom Mensaessen sprechen? Ist das zu Hause Thema?
Schröder Ja schon, aber die sind ganz zufrieden. Die mögen das Essen echt gerne. Beschwerden gab es da eigentlich noch nicht.
apetito Wie sieht es mit dem Preis aus? Halten Sie die Preise von apetito für angemessen?
Schröder Es gibt Eltern, die sagen, es sei zu teuer. Und wenn man zu Hause selber kocht, ist das natürlich günstiger. Dann hat man aber auch Zeit und Energie die man nicht mitrechnen. Ich glaube, günstiger kann man ein vernünftiges Essen nicht machen.
apetito Haben Sie die Möglichkeit irgendwo Feedback loszuwerden, falls mal etwas nicht gut war?
Schröder Es hängt bereits ein Wunschkasten in der Mensa. Aber ich glaube, die Schüler sind alles in allem sehr zufrieden. Sonst wäre die Mensa auch nicht so stark frequentiert. Es gibt Tage, da platzt sie fast aus den Nähten.
apetito Haben Sie Verbesserungsvorschläge oder Wünsche, die wir direkt nach Rheine mitnehmen können?
Schröder Wenn es ein Essen mit Soße gibt, beispielsweise Ragout, dann ist die Soße manchmal etwas klein bemessen. Das kann aber auch an der Mensa und der Ausgabe liegen, weil es für alle reichen muss.
apetito Okay. Das werden wir mitnehmen und an die entsprechende Abteilung weitergeben.
Schröder Ich persönlich finde außerdem, dass etwas mehr Würze nicht schaden würde. Aber für Kinder und Schüler ist es wahrscheinlich besser so.
apetito Ja, das ist unser Prinzip - kindergerechte Mahlzeiten. Wir haben andere Bereiche, wie Essen für Erwachsenen in Kantinen, bei denen wird selbstverständlich stärker gewürzt.

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