Geschäftsführer der Service- und Dienstleistungsgesellschaft Rheinland-Pfalz im Gespräch mit der apetito AG
Unsere Kunden erzählen

Michael Bender & Christiane Donner / Geschäftsführer SDG & Serviceleiterin / Klinikum Bad Dürkheim

Frau Donner und Herr Bender über die Zusammenarbeit mit apetito.

Steckbrief Service- und Dienstleistungsgesellschaft mbH (SDG)

SDG
Servicegesellschaft
Cook & Freeze
im Klinikum Bad Dürkheim
ca. 340
Mitarbeiter
Versorgung von 1.500 Personen
in den Einrichtungen des Landesverein für Innere Mission in der Pfalz e.V.
Interview von apetito mit Service-Verantwortlichen für die Verpflegung im evangelischen Krankenhaus Bad Dürkheim
Herr Bender der Service- und Dienstleistungsgesellschaft im Interview mit apetito

Qualität, Flexibilität und kurze Reaktionszeit als Entscheidungsfaktoren für Cook & Freeze mit apetito

Michael Bender liegt das Wohl der Patienten, der Senioren und der Mitarbeiter, die dem Landesverein für Innere Mission in der Pfalz zugehörig sind, sehr am Herzen. Dabei steht er als Geschäftsführer der Service- und Dienstleistungsgesellschaft SDG vor der Herausforderung, den wachsenden Ansprüchen an eine moderne Verpflegung gerecht zu werden. Gleichzeitig möchte er den Menschen in den angeschlossenen Einrichtungen, trotz hohen Kostendrucks jederzeit gesicherte Qualität, viel Genuss und Abwechslung bieten. Auch Christiane Donner, die Serviceleitung des Krankenhauses, erlebt jeden Tag, wie wichtig eine gute und abwechslungsreiche Verpflegung für ihre verantwortungsvolle Arbeit ist. Beide berichten nun im Gespräch mit apetito über ihre Erfahrungen bei der Umstellung von einem „Cook & Chill“- auf das jetzige „Cook & Freeze“-System.

Herausforderungen

Gemeinsam Herausforderungen bei der Umstellung von Klinik-Verpflegungssystemen bewältigen

Die Umstellung alleine bewältigen

Brauchen Sie nicht. Sie haben ja uns.
Konzepte und Rezepte von apetito, die jedem Patienten in der Klinik schmecken

Für jeden das Beste

Konzepte und Rezepte, die den Zielgruppen schmecken

Intensive Mitarbeiter-Schulungen und apetito Fachberater vor Ort

Schon zu Beginn war klar, dass das Evangelische Krankenhaus Bad Dürkheim und die Altenhilfeeinrichtungen des LVIM in Verbindung mit der SDG bei der Implementierung des neuen Cook & Freeze Systems auf externes Knowhow angewiesen sein würden. Es sollte zu keiner Unterbrechung der Abläufe kommen, die Umstellung sollte nahtlos und von Patienten und Bewohnern unbemerkt vonstatten gehen. Mit apetito wurde ein Partner gefunden, der genau diesem Anforderungsprofil entsprach – und mehr als das.

apetito begleitete die Umstellung tagtäglich mit einem großen Projektteam. In den ersten Wochen war in jeder Einrichtung des LVIM - z. B. der Klinik in Bad Dürkheim - mindestens ein apetito Fachberater von montags bis freitags tätig. Überall, wo Fragen oder Probleme auftauchten, gab es sofort einen apetito Ansprechpartner, der Auskunft gab, tatkräftig half oder nötige Schritte in die Wege leitete. Die apetito Mitarbeiter waren teilweise auch am Wochenende im Einsatz – denn der Klinik-Alltag ruht ebenfalls nicht. Darüber hinaus wurden alle Klinik-Mitarbeiter, die bei der Essensversorgung im Einsatz sind, vor Ort intensiv durch apetito geschult.

apetito bietet Verpflegung mit System

Jedem ist klar, dass die Mitarbeiterverpflegung in den Bistros und Kantinen des Krankenhauses andere Anforderungen erfüllen muss, als die Verpflegung von – zum Teil geriatrischen – Patienten. Die Zielgruppen im Bad Dürkheimer Krankenhaus könnten nicht unterschiedlicher sein. Doch ein Kriterium ist bei allen gleich: Es soll gut schmecken. Daher sind beste Zutaten, bewährte Rezepturen und schonende Zubereitung für alle apetito Gerichte selbstverständlich. Die Zusammensetzung des Speiseplanes unterscheidet sich zum Teil erheblich: In der Mitarbeiterverpflegung liegt der Schwerpunkt oft auf Ernährungstrends, saisonalen Angeboten und internationalen Gerichten, während bei dem Speisenangebot für Patienten eher ernährungsphysiologische Aspekte einfließen. Das große Angebot ermöglicht eine abwechslungsreiche und vielfältige Speiseplanung für alle Bereiche und Zielgruppen. 

Herausforderung Umstellung des Küchensystems in Kliniken kann nur gemeinsam gelöst werden

Team-Play

Kernkompetenzen klar gegliedert
Herausforderung Transparenz für die Klinik-Kunden mit ausreichender Allergenkennzeichnung

Wissen, was drin ist ...

Allergenkennzeichnung leicht gemacht

apetito als strategisch denkender Partner

Bei der Einführung des neuen Verpflegungskonzeptes galt es, alle Interessen der unterschiedlichen Entscheidungsträger zu berücksichtigen: Zum einen die des Trägers LVIM, dann die der Klinik Bad Dürkheim sowie die der unterschiedlichen Senioreneinrichtungen und die der SDG, die als externe Servicegesellschaft das neue System in der Patienten- und Mitarbeiter-Verpflegung umsetzt. apetito fungierte hier als erfahrener Partner, der zunächst auf allen Ebenen die Anforderungen und Bedarfe mit den wichtigen Entscheidern abstimmte. Aus den so gewonnenen Informationen wurde ein klares Konzept entwickelt, in dem sich jeder Bereich wiederfindet und das sowohl Schwerpunkte als auch Abläufe eindeutig regelt. So weiß jeder, was er zu tun hat und alles läuft reibungslos ineinander.

apetito Speiseplangestaltung – alle Infos per Knopfdruck

Gerade bei der Patientenversorgung sind spezielle Ernährungsanforderungen besonders wichtig. Mit der apetito Ernährungsberatung steht der Klinik hier ein Expertenteam zur Verfügung, das bei allen Fragen zu Diäten und Kostformen umfangreiche Hilfestellungen gibt.

Dazu gehören sowohl Informationen als auch Menüempfehlungen bei bestimmten Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Auch die rechtliche Seite, wie die Allergenkennzeichnungspflicht kann mit Hilfe von apetito leichter erfüllt werden. Alle Menüs werden ohne Konservierungsstoffe produziert – dank der Tiefkühlung. Weitere kennzeichnungspflichtige Inhaltsstoffe und Allergene sind in den Menülisten angegeben. Über das Kundenportal mein-apetito hat man mit nur wenigen Klicks schnell alle Produktinformationen im Blick. Der Menüplaner ermöglicht die Gestaltung von individuellen Speiseplänen. Dabei können Inhaltstoffe und Allergene ganz einfach per Knopfdruck abgerufen und mit ausgegeben werden. Auch die Bestellung der ausgewählten Menüs und Menükomponenten lässt sich direkt aus dem Speisenplan auslösen. 

Vor welchen Herausforderungen stehen Sie? Gerne helfen wir Ihnen bei Ihrem individuellen Projekt. Gemeinsam finden wir die passende Lösung für Ihre Klinik.

Interview SDG

Service- und Dienstleistungsgesellschaft für das Klinikum in Bad Dürkheim

apetito Was war der Auslöser dafür, dass Sie nach einer Alternative zu Ihrem bisherigen zentralen „Cook & Chill“-System gesucht haben? 
Bender Der Landesverein für Innere Mission in der Pfalz e.V. als Träger der Klinik hatte 2013 systematisch begonnen die Versorgungsprozesse zu optimieren und hierzu auch Kundenbefragungen durchzuführen. Dabei wurde festgestellt, dass es eine relative Unzufriedenheit bei der Verpflegung gab. Also gab es eine Ausschreibung ...
apetito ... an der sich auch apetito beteiligte.
Bender Richtig. Bei dem Auswahlverfahren war uns nicht nur der Preis-Leistungs-Aspekt wichtig. Wir suchten einen Partner, der zur Diakonie passt. Ein weiterer Faktor war der Gesundheitsaspekt. Sowohl die Firmenphilosophie als auch das Angebot und die Konzepte, die uns apetito vorlegte, haben uns in allen Bereichen überzeugt.
„Man hat was bewegt und es ist mit Erfolg gekrönt worden“
Die Serviceleitung der Klinik Bad Dürkheim spricht mit apetito über die Verpflegungslösungen
apetito Welche Vorteile sehen Sie im Cook & Freeze System? 
Bender Da ist zum einen das Qualitätsthema: Durch die Tiefkühlung fallen viele Risikofaktoren weg. Außerdem ist das Schlagwort Gesundheit für uns ein riesiger Vorteil: Die Produkte von apetito sind frei von Chemie. Das heißt sie beinhalten keine künstlichen Bestandteile, wie Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker und solche Dinge.
apetito Was war die zentrale Herausforderung bei der Umstellung?
Bender Wir wollten das neue Verfahren damals zeitgleich in zwei Kliniken und in unseren Altenpflegeeinrichtungen implementieren. Und zwar so, dass der Bewohner bzw. Patient keine Veränderung bemerkt.
apetito
Zumindest keine negative.
Bender Genau. Unser primäres Ziel war es ja, die Qualität zu verbessern. Dazu war es wichtig, dass alle unsere Mitarbeiter sich mit diesem Prozess identifizieren können und ihn mittragen: Mitarbeiter in der Produktion, in der Verteilung, aber natürlich auch die Pflegekräfte, die Ärzte und Verwaltungsmitarbeiter. Wir haben daher zunächst eine interne Marketing- und Kommunikationsinitiative gestartet. 
apetito Wie genau sah diese aus?
Bender Es gab Infoveranstaltungen und Verköstigungen auf allen Ebenen und in allen Einrichtungen. Hier wurden auch die Vorteile der Tiefkühlung und der Verzicht auf Konservierungsstoffe thematisiert – außerdem die Flexibilität und die große Produktauswahl. Im Vorstand und in den Leitungsgremien haben wir bis zu dreißig verschiedenen Komponenten getestet. Es gab kostenfreie Probeessen in der Kantine. Wir wollten alle Mitarbeiter nicht nur inhaltlich, sondern vor allem auch geschmacklich überzeugen.
apetito Sie waren auch in Rheine?
„Wir brauchten Unterstützung, Dienstleistung und KnowHow!“
Weiterlesen
Bender Ja, wir haben die apetito Zentrale besucht. Das ist sehr positiv angekommen. Wir haben die Großküchen besichtigt und haben gesehen, welcher enorme Aufwand in Sachen Qualitätssicherung betrieben wird. Da werden zum Beispiel Bodenproben beim Zulieferer genommen, um zu sehen, ob er sich an Vertragsvorgaben zum Einsatz von Düngemittel hält. All dies hat unsere Mitarbeiter von unserer Grundidee, mit apetito ein Cook & Freeze System umzusetzen, überzeugt.
apetito Was genau wollten Sie Ihren Mitarbeitern vermitteln?
Bender Ganz einfach: Wir wollten gemeinsam auf eine gesunde Verpflegung umstellen, die flexibel ist und schmeckt. Wir wollten noch mehr auf die Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner der Altenpflegeeinrichtungen eingehen. Wir wollten die Herausforderungen, die Patientinnen und Patienten an eine moderne Verpflegung stellen, lösen. Und dafür brauchten wir jeden einzelnen Mitarbeiter.
apetito Kommen wir doch mal zur konkreten Praxis. Frau Donner, wie sieht das Speisenangebot bei Ihnen im Moment aus?
Donner In der Cafeteria bei der Mitarbeiterverpflegung bieten wir einen Sechs-Wochen-Plan an, der gemeinsam mit apetito entwickelt wurde. Außerdem haben wir eine Projektgruppe, die dafür sorgt, dass den Mitarbeitern immer wieder etwas Neues geboten wird. Wir achten sehr auf saisonale Produkte – da macht es uns apetito auch sehr leicht. Gerade was Gemüse angeht, haben wir eine große tolle Auswahl. Auch die von apetito entwickelten Aktionen, wie die Spargel-Woche oder die “Lieber Leicht“-Woche kommen sehr gut an.
apetito Wie sieht es bei den Patienten-Speiseplänen aus?
Donner Da haben wir einen Drei-Wochen-Speiseplan, weil die Patienten in der Regel nicht mehr so lange bei uns sind. Aber auch da gibt es immer wieder neue Produkte und auch vegetarische Gerichte. Bei den Wahlleistungspatienten gibt es darüber hinaus eine Sonderkarte mit vielen zusätzlichen Angeboten: von Suppen, über Hauptgänge, verschiedene Desserts bis hin zu Kuchen und Kaffeestückchen am Nachmittag.
apetito Herr Bender, wie bewerten Sie im Nachhinein den Erfolg der Umstellung auf Cook & Freeze mit apetito?
Bender Sehr positiv. Es ist zu keinen nennenswerten Problemen gekommen. Die Qualität ist gestiegen. Die Teams der SDG sind in allen Einrichtungen sehr schnell in die Lage versetzt worden, das neue System professionell umzusetzen. apetito hat uns aber nicht nur geholfen die Umstellung erfolgreich auf den Weg zu bringen. Auch weit darüber hinaus hilft uns apetito – bis heute –auf immer neue Herausforderungen zu reagieren.
apetito  Welche Herausforderungen sehen Sie da, in der Zukunft?
Bender Das Anforderungsprofil im Senioren-Markt aber auch in Kliniken ändert sich ständig – zum Beispiel hinsichtlich Unverträglichkeiten, Diäten und Kostformen. apetito bietet da schon viele Lösungen. Aber auch bei der Versorgung von Menschen in ihrer letzten Lebensphase, beispielsweise auf der Palliativstation unseres Evangelischen Krankenhauses oder wenn es um Essstörungen durch psychische Erkrankungen geht, bauen wir auf die erfahrenen Experten von apetito. Gemeinsam entwickeln wir neue Lösungen. Da kann man mit klassischen Versorgungskonzepten nicht agieren. Außerdem wächst auch in der Altenpflege und im Krankenhaus der Anteil an Mitbürgerinnen und Mitbürgern mit Migrationshintergrund. Das bedeutet, das Speisenangebot muss zusätzlich kulturelle Aspekte abdecken.
apetito Eine letzte Frage: Würden Sie apetito weiter empfehlen?
Bender Ja, das haben wir auch schon getan und tun es gerne wieder. Es gab schon einige Besucher hier in Bad Dürkheim, die in der Entscheidungsphase waren, ob sie auf „Cook & Freeze“ umstellen. Und ich kann jedem nur sagen, es lohnt sich darüber nachzudenken. Denn neben betriebswirtschaftlichen Vorteilen bietet das System mehr Flexibilität, stabile sichere Prozesse und hohe Zufriedenheit bei den Tischgästen.

Eindrücke aus Bad Dürkheim

Sind Sie auf der Suche nach einer neuen Verpflegungslösung für Ihre Klinik oder Krankenhäuser? Ob als externer Dienstleister, öffentlicher Träger oder private Klinik - mit dem Cook & Freeze-System von apetito erhalten Sie ein flexibles, sicheres und zugleich wirtschaftliches Verpflegungssystem. Gerne informieren wir Sie zu den weiteren Vorteilen und Einsatzmöglichkeiten.