Geschäftsführer educcare Köln
Unsere Kunden erzählen

Axel Thelen / Geschäftsführer educcare / Köln

Axel Thelen erzählt von seiner Erfahrung mit apetito.

Steckbrief

2200
Kinder
900
Mitarbeiter
30
Kitas
MULTI PLUS-System
Kitas Geschäftsführer Köln educare
Kitas Geschäftsführer educare Köln

Die Kinder im Mittelpunkt

Was Axel Thelen entscheidet, hat weitreichende Auswirkungen. Als Mitgründer und Geschäftsführer von educcare ist er verantwortlich für eine Vielzahl von Kitas. Für sie muss er unterschiedlichste Themen, Umstände und Wünsche gleichzeitig berücksichtigen. Seit er den Bereich Verpflegung mit übernommen hat, heißt das für ihn: eine optimale Versorgung seiner Angestellten und Kita-Kinder sicherzustellen. Eine große Aufgabe, bei der educcare seit über acht Jahren von apetito unterstützt wird. Wie es zu der Zusammenarbeit kam und wie es das Konzept von Stuttgart bis nach Köln geschafft hat, erzählt er uns im Interview.

Herausforderungen

Herausforderung Köln Diversität

Diversität

Kulturell und Individuell
Herausforderung Köln DGE

Selbstverpflichtung DGE

Einer Norm gerecht werden.

Allumfassendes Angebot

Die zunehmende kulturelle Vielfalt in seinen Einrichtungen findet Herr Thelen erfreulich. Nichtsdestotrotz bringt sie für die Verpflegung einige Besonderheiten mit sich. Das Gleiche gilt für die eher unerfreuliche steigende Zahl auftretender Unverträglichkeiten und Allergien. Beide Themen sind eine Herausforderung an jedes Verpflegungskonzept und verlangen individuelle Lösungen.
Um auf jede Einrichtung und jedes Kind eingehen zu können, bietet apetito eine Palette von über 500 Menükomponenten. Darin enthalten ist ein reichhaltiges Angebot für jede Kostform: halal, laktosefrei, glutenfrei oder vegetarisch. Alle Komponenten sind eindeutig gekennzeichnet und lassen sich innerhalb des Multi Plus-Systems frei kombinieren oder einzeln umsetzen.

Unterstützung im Menüangebot

educcare orientiert sein Ernährungskonzept an der DGE und optimix. Ziel dabei ist ein anerkanntes und gleiches Niveau für alle Einrichtungen. Hier unterstützt apetito und bietet die Möglichkeit, die Ausgewogenheit der Speisen und die verwendeten Komponenten zu prüfen. So kann educcare wiederum sicherstellen, dass das gewünschte Niveau auch tatsächlich eingehalten wird.

Herausforderung Köln Verpflegung

Platz für die Verpflegung

30 unterschiedliche Räumlichkeiten.
Herausforderung Köln Kosten

Kosten vs. Qualität

Verluste in jeder Hinsicht vermeiden.

Ein System für alle

Nicht selten müssen Kitas genau überlegen, wie sie mit verfügbarem Platz umgehen. Wie wird das neue Verpflegungskonzept untergebracht? Wo kommen Kühlschränke hin? Wo steht der Konvektomat? Bei educcare mussten diese Fragen im Laufe der Zeit 30 Mal beantwortet werden.
Um mit langjähriger Erfahrung bestmöglich zu helfen, war apetito bei jeder Konzeptumstellung von Beginn an dabei. In jeder Einrichtung wurde vor Ort alles genau angeschaut, besprochen und durchgespielt. Nach ausführlicher Planung wurde gemeinsam eine finale Entscheidung getroffen, das System integriert und alle Beteiligten entsprechend eingearbeitet. apetito steht bei Fragen jeder Art den Kitas auch heute noch mit Rat und Tat zur Seite.

Kontinuierliche Optimierung

Herr Thelen rechnet für 30 Einrichtungen generell in großen Einheiten. Die Preise von Dienstleistungen und Waren spielen dabei eine große Rolle. Allerdings soll bei maximaler Kosteneffizienz die Qualität unter keinen Umständen auf der Strecke bleiben.
Um Herrn Thelen zu unterstützen, bietet apetito mehrere Möglichkeiten der Kontrolle und Optimierung von Kosten an: von der effizienteren Gestaltung von Prozessen, über ein transparentes Bestellsystem mit Festpreiskonzept, bis hin zum persönlichen Gespräch mit dem Controlling von apetito. Das gewährleistet zum einen Planungssicherheit und bietet zum anderen die Möglichkeit, sich kontinuierlich zu verbessern. Und das Ganze, ohne dabei auf minderwertige Produkte oder billige Komponenten zurückgreifen zu müssen.

Interview

„Die Qualität war ein wichtiger Punkt für uns.“
apetito Warum wollten Sie damals den Anbieter wechseln?
Thelen Das war sehr stark von Anforderungen an die Hygiene getrieben. Plus die Tatsache, dass die Zusammenarbeit mit nur einem Unternehmen deutlich einfacher für uns ist. Wichtig ist mir allerdings, zu erwähnen, dass die Qualität der Speisen damals kein Thema war.
apetito Wer hat die Suche nach einer neuen Verpflegungslösung angestoßen und wie verlief diese?
Thelen Die Suche wurde in einer Kombination aus lokaler und zentraler Recherche angestoßen, die Entscheidung wurde zentral gefällt. Wir haben online recherchiert oder bei anderen Trägern nachgefragt. Dabei sind wir unter anderem auf apetito gestoßen. Daraufhin haben wir persönliche Gespräche geführt, Tests und vor Ort Besuche gemacht und uns letztendlich für apetito entschieden. Dann haben wir das Konzept schrittweise eingeführt.
„Das war von beiden Seiten aus sehr professionell.“
apetito Sie sorgen für die Verpflegung von mehreren tausend Kindern. Eine ganz schöne Verantwortung. Was ist Ihnen dabei wichtig?
Thelen Zusammengefasst gesagt, sind mir eine hohe Qualität, Zuverlässigkeit des Anbieters, eine effiziente Abwicklung sowie nachhaltige Fertigung wichtig. Zur Qualität gehört, dass das Essen dem jeweiligen Alter angemessen und der Essenskultur der Kinder entsprechend ist.
apetito Wie sah die Verpflegung vor apetito aus?
Thelen Sehr unterschiedlich, von Selbstkochen bis Caterer – zum Beispiel haben wir in den Stuttgarter Einrichtungen mit einem großen Krankenhaus zusammengearbeitet.
Kitas Geschäftsführer educare Köln
apetito Was war das Hauptkriterium Ihrer Entscheidung für apetito?
Thelen Die Qualität war ein wichtiger Punkt für uns. Diese sollte nach wie vor gewährleistet sein. Außerdem eine reibungslose Abwicklung und selbstverständlich der Preis.
apetito Wie verlief die Umstellung auf das neue System?
Thelen Wir haben schrittweise und gemeinsam mit apetito umgestellt. Zuerst haben wir Tests mit ein paar Einrichtungen gemacht, um Erfahrungen mit apetito zu sammeln. Der Bereich U3 kam in den letzten Jahren hinzu.
apetito Waren Sie von Beginn an überzeugt von apetito?
Thelen Vor dem Hintergrund, dass es sich um Tiefkühlware handelt, waren wir anfangs skeptisch. Dann haben wir die ersten Erfahrungen gemacht und die Skepsis hat sich schrittweise reduziert.
apetito Woher kam diese Skepsis?
Thelen Ich glaube, dass es ein sehr verbreiteter Gedanke ist, dass Bio immer frisch ist und Tiefkühlware nicht gut sein kann. Bei der Einführung war das sicherlich auch die Hauptschwierigkeit: mit unserer Skepsis und der Skepsis innerhalb der Teams und bei den Eltern umzugehen.
apetito Wie haben Sie das Thema an die Eltern kommuniziert?
Thelen Besonders in den Umstellungsphasen war uns eine aktive Kommunikation sehr wichtig. Dabei hat uns apetito teilweise begleitet. Es gab Probeessen und man hat über die Verpflegung gesprochen. Heute befragen wir die Eltern zudem jährlich, wie sie die Qualität der Speisen wahrnehmen. Die Ergebnisse sind sehr zufriedenstellend.

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apetito Welche Veränderung – positiv wie negativ – hat der Wechsel zu apetito mit sich gebracht?
Thelen Ein positiver Aha-Effekt war die Akzeptanz dem Essen gegenüber. Es wurde überall gut angenommen. Zudem ist jetzt die Abwicklung deutlich einfacher. Das ist für uns als Unternehmen sehr wichtig. Negative Themen gab es keine großen. Das war von beiden Seiten aus sehr professionell.
apetito Wie laufen heute einzelne Prozesse? Wer regelt beispielsweise die Bestellungen?
Thelen Das wird dezentral von den einzelnen Einrichtungen gemacht – ganz autonom. Wir prüfen gerade, ob das in Zukunft unser Weg bleibt.
apetito Sie sprachen eben von Kindern unter drei Jahren. Wie sehr ist das für Sie ein Thema?
Thelen Das ist ein wichtiger Punkt, der uns in intensive Zusammenarbeit mit apetito gebracht hat. Wir sind der festen Überzeugung, dass es für jeden Altersbereich eine entsprechende Ernährung gibt. Gemeinsam mit apetito haben wir deshalb stark an den Speiseplänen und der Würzung gearbeitet.
apetito Welche Rolle spielt für Sie das Thema Nachhaltigkeit?
Thelen Uns liegt viel daran, ein nachhaltiges Geschäftsmodell zu haben. Dazu gehört für uns, zu überlegen, wie wir mit weniger Ressourcen auskommen könnten und nachzufragen, wo diese herkommen. Das führt nicht nur bei uns zu Veränderungen, sondern auch bei unseren Dienstleistern. Wir schauen stets, ob diese auf dem Weg unserer Philosophie unterwegs sind.
apetito Ab wann macht ein Verpflegungskonzept, wie apetito es anbietet, Ihrer Meinung nach Sinn?
Thelen Für uns macht es auf jeden Fall Sinn. Vielleicht auch bei einzelnen Einrichtungen, da kann ich mich nur schwer reinversetzen. Je größer die Trägerorganisation ist, desto dringlicher wird es, glaube ich, mindestens einen zentralen Partner zu haben.
apetito Würden Sie apetito weiterempfehlen an andere Träger?
Thelen Ja, gerne.

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