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Nahrungsmittelallergien bei Kindern

Unter einer Nahrungsmittelallergie versteht man eine extreme Abwehrreaktion des Immunsystems gegenüber sonst „harmlosen“ Eiweißbestandteilen der Nahrungsmittel.

Bei Säuglingen und Kleinkindern überwiegen Allergien, die durch tierisches Eiweiß, insbesondere aus Kuhmilch und Hühnerei, ausgelöst werden. Jugendliche und Erwachsene reagieren besonders häufig auf Eiweiße in pflanzlichen Lebensmitteln wie in rohem Obst und Gemüse, Nüssen oder Gewürzen.

Tipps für den Alltag

Bei einer Nahrungsmittelallergie sollten folgende „Grundregeln“ beachtet werden:

  • In erster Linie: Nahrungsmittel nach eindeutiger Diagnose meiden, die nicht vertragen werden
  • Die vertragenen Nahrungsmittel sollten möglichst abwechslungsreich und vielseitig eingesetzt werden
  • Es sollten überwiegend gegarte Nahrungsmittel verzehrt werden, da Hitze bei einigen Nahrungsmitteln die Allergenität senken kann
  • Vor dem Kauf von Fertigprodukten sollte das Zutatenverzeichnis genau gelesen werden. Lebensmittel, deren Zusammensetzung nicht genau bekannt ist, sollten gemieden werden
  • Erzieher und Lehrer sollten informiert werden

 

Dokumente zum Herunterladen
Häufige Allergieauslöser bei Kindern:
Kuhmilchallergie
(PDF, 1,3 MB)
Hühnereiallergie
(PDF, 0,9 MB)
Fischallergie
(PDF, 0,9 MB)
Sojaallergie
(PDF, 0,9 MB)
Weizenallergie
(PDF, 1,5 MB)
Weitere Unverträglichkeiten:
Laktoseintoleranz
(PDF, 1,1 MB)
Fruchtzuckerunverträglichkeit
(PDF, 0,9 MB)
Zöliakie
(PDF, 1,1 MB)
Weitere Informationen finden Sie unter:
Essen für Kitas
Essen für Schulen
 

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